17.10.2009

Apple Snow Leopard

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Vor zwei Jahren stand ich meiner heutigen Vermieterin gegenüber und besichtigte das erste Mal unsere neue Wohnung. Auf meine Frage, ob hier mit Fluglärm zu rechnen ist, sagte die schon ältere Dame: «Fluglärm? Nee, hier nicht!». Wir standen ruhig zwanzig Sekunden – praktisch als Beleg – und wandten uns dem Rest des Grundstückes zu. Nach dem Einzug wurde schnell klar, dass wir praktisch in der Einflugschneise leben. Abhängig vom Wetter mal lauter, mal leiser. Alterstaubheit hat sicher seine Vorteile :-)

Zur Einschätzung des möglichen Fluglärms im Frankfurter Raum hilft eine Karte der Deutschen Flugsicherung. Zu finden ist die Karte hier: http://static.fraport.de/ONLINE/fluglaerm/karte.html

Us Weekly will den Grund gefunden haben, was der Auslöser für eine angebliche Pillen-Abhängigkeit sein könnte. Es handelt sich um einen Unfall bei Dreharbeiten für ein Pepsi-Video im Jahre 1984. Das Unfall-Video wurde nun veröffentlicht:

28.06.2009

Rubens

peterpaulrubensPeter Paul Rubens, bekanntester Maler des Barock, wurde heute vor 432 Jahren, am 28.06.1577 in Siegen/Westfalen, geboren. Er malte auch Frauen mit üppigen Rundungen, die man auch aus der griechischen Kultur kannte.

Der Begriff Rubensfigur oder auch Rubensfrau führt auf seine Kunstwerke zurück. Seine Bilder sind geprägt durch starke Leuchtkraft und Lebendigkeit. Rubens starb im Alter von 63 Jahren an Gicht.

Insolvenzverfahren, so weit das Auge reicht. Insolvenzverwalter in ihrem Element. Jahrelang wirtschaftet man sich in Richtung Ruin. Betteleien beim Staat von Karstadt Quelle – Arcandor enden mit dem Hinweis, dass auch dieses Konzept unzureichend sei, um staatliche Hilfen in Anspruch zu nehmen. Wen erstaunt es. Woolworth wechselt Geschäftsführer, wo nun ein Experte bald herangezogen wird, der sich mit der Abschuss-Fahrt prima auskennt – er wirkte nämlich bei Karstadt, die unlängst ebenfalls Insolvenz anmelden mussten, mit.

Nun ist es wirklich an der Zeit, die Personen einer Geschäftsführung, mit ihrer Verantwortung für das Unternehmen und die Mitarbeiter stärker in die Verantwortung zu nehmen.

Der betriebswirtschaftliche Studienzweig ist einer der beliebtesten. Controlling-Abteilungen arbeiten stets auf Hochtouren. Wer hört wem nicht zu? Oder sind unternehmerische Entscheidungen, wie beispielsweise Schiesser viele Millionen in Geschäfts-Versuche unaufhörlich investiert und sich hoffnungslos verschuldet, einfache und emotionale Handlungen, ohne die notwendige Weitsicht und das vernünftige Augenmaß? Auch in unserem Betrieb herrscht solch ein Genie. Man nennt es unter vorgehaltener Hand das “Bitter Management”, sehr  bitter. Typisches Verhalten ist entsetztes Zurücklehnen, seufzen und ein lautes Jammern “Mensch Kinners, warum ist das so, was müssen wir anders machen?”.

Vielleicht muss der Blick mehr ins Geschäft gerichtet werden. Direkt ins Geschäft. Um überhaupt wieder ein Gefühl dafür zu bekommen, was tatsächlich vorgeht. Denn einzig eine Meta-Sicht auf ein Unternehmen ist die Garantie für ein flottes Down Hill.

Vor rund acht Jahren kam Coco in mein Leben. Ein Vogel, bei dem es mir nicht schwer fiel, sich an ihn zu gewöhnen. Er war lieb und gelehrig. Coco hatte nie Angst vor der Hand. Es war meist sehr lustig, mit ihm Prospekte zu lesen, mit denen er spielte. Er klaute das Essen vom Teller, und Zigarettenhülsen beim Stopfen. Er war zutraulich und frech.

Coco war einzigartig (wie jedes andere Lebewesen auch).

Es war eine schöne Zeit, die uns unvergessen bleibt.

Obwohl Hanni, unser Frettchen, heute ohnehin schon so aktiv war und allen möglichen Unfug in der Wohnung anstellte führten wir sie heute aus: Zusammen mit Magda und Mario und Hund Bruno gingen wir zusammen spazieren. Schwer beeindruckt und immer mit respektvollem Abstand zum Hunde ging sie einige Meter, bis sie sich zu einem erholsamen Schlaf wieder im Grün niederliess :-) Ein Wettrennen wird sie sicher nicht gewinnen. Am liebsten verkrümelte sie sich im dichten Gras und wühlte ein bisschen herum. Nach mehreren Stunden kehrten wir wieder zurück – mit einem völlig fertigem Frettchen :-)

Es ist eine bekannte, unbequeme Wahrheit. Erfahrene Nichtraucher erinnern sich an ihre schlanken Tage als Raucher. Heute ist so mancher Ex-Süchtling kräftiger beinander. Kommt man dann zu dem Entschluss, unbedingt abnehmen zu müssen (damit quälen sich Frauen deutlich öfter als Männer), geht Mensch den bequemsten Weg. Irgendwann ist die Frage wieder auf dem Tisch: Fange ich einfach mit dem Rauchen wieder an, um abzunehmen?

E-Mail-Anmeldedaten, Bankzugangskennwort, Onlineshopping-Zugang: An einem fremden Computer sicher zu surfen – das wird für viele Anwender heute immer wichtiger. Vor einiger Zeit machte man sich noch keine Gedanken über die Datenspuren auf einem Computer, die man beim Surfen hinterlässt. Mal von der nicht so simpel überprüfbaren Gefahr abgesehen, dass Keylogger oder VNC-Software installiert sein könnten, sind Cookies, Formulardaten (wie Login-Namen bei Onlineshops oder Email-Anbietern und entsprechendes Kennwort möglicherweise noch dazu!) lokal auf dem Rechner abgelegt. Diese lassen sich sehr einfach darstellen und missbrauchen. Aber wer wusste das schon. Handelte es sich hierbei um damals noch gering gestreutes Expertenwissen, haben heute oft schon Jugendliche das Know how.

Benutzt man also einen Web-Browser auf einem USB-Stick, und ist der Browser so konfiguriert, dass er diese sensiblen Daten auch nicht auf dem öffentlichen fremden Rechner speichert, sondern auf dem USB-Stick, wird es schon deutlich sicherer.Browse-Historie, Formulardaten, Cookie und Cache liegen sicher auf dem Stick.

Sicher, so lange kein Keylogger installiert ist. Und man den Stick nicht am öffentlichen Rechner vergisst :-)

Mozilla Firefox ist natürlich erste Wahl. Den bekommt man als USB-Stick-Version hier:

  • http://portableapps.com/apps/internet/firefox_portable/localization

Am Donnerstag hatten wir endlich mal Gelegenheit, in den neuen Saturn auf der Zeil in Frankfurt zu gehen. Dort wollten wir das neue Netbook, Asus 1000 HE, mal unter die Finger bekommen. Gleich beim Betreten waren wir über die Größe des Verkaufsraumes erstaunt. An der Zubehörabteilung vorbeigeschlendert, trauten wir unseren Ohren kaum! “But the problem is – Iam not from this department!”, sagte ein Verkäufer seinem ratlos dreinblickenden Kunden. Wir waren begeistert! Der Verkäufer konnte seinen Media Markt/Saturn-Lieblingsspruch “Ich bin net aus der Abteilung” sogar seinem Kunden auf englisch sagen!:-)

Wir bahnten unseren Weg durch eine Vielzahl von Regalen und haben dann nach etwas Suchen das Netbook gefunden. Der Tastaturanschlag war durchaus gewöhnungsbedürftig, aber die Tastatur kam mir extrem groß und komfortabel vor. Das Schreiben fiel mir wirklich sehr leicht und hatte schnell einige Sätze eingetippt. Auf dem Saturn-Artikelbeschreibungsschild stand “160 GB + 10 GB Flash Modul”. Legen die Saturn-Verkäufer noch einen USB-Stick bei? Oder eine SD-Karte? Denn mit den verlangten 399,00 Euro sind sie nicht billiger als die Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Ich schaute mir das Gerät genau an. Auch die Sorge vor einem möglicherweise zu kleinen Bildschirm konnte ich mir nehmen. Es war wirklich ausreichend. Selbst 8,9 Zoll-Geräte waren noch für die geplanten Zwecke in Ordnung. Während wir also vertieft vor den Geräten standen, kam ein junger Mann auf uns zu: “Kann ich ihnen helfen?”

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